Wwie ein hoher Zypressenbaum, wenn er das herrliche Gewand trug mit
prachtvollem Schmuck. Wenn er zum heiligen Altar hinaufschritt, verlieh er dem Heiligtum Glanz.
Wenn er aus den Händen der Priester die Opferstücke nahm, beim Feuer auf dem Altar stand, so standen seine Brüder.
Rings um ihn wie Palmzweige umringten ihn alle Söhne Aarons in ihrem Schmuck mit den Opfern in den Händen für den Höchsten den Allmächtigen.
Dann streckte er seine Hand zum Trankopfer aus und gab roten Wein und goss ihn in den Fuss des Altars zum lieblichen Geruch des Allerhöchsten.
Dann ließen sich die Söhne Aarons mit schallenden silbernen Trompeten vernehmen, damit der Herr an das Volk dachte und man fiel nieder aufs Angesicht.
Und die Sänger lobten ihn mit Psalmen und das ganze Haus hallte wieder von wunderschönen Liedern.
Das Volk aber betete zum Herrn bis zum Ende des Gottesdienstes.
Wenn er wieder herabschritt, so hob er die Hand zum Segen des Herrn über
das ganze Volk, das betend den Höchsten priesen.