Wachen um des Reichtums willen verzehrt den Leib, und darum Sorge tragen, lässt nicht schlafen.
Schwere Krankheit verscheucht den Schlaf.
Der Reiche arbeitet und kommt zu Geld dabei; ruht er, so kann er’s genießen
Der Arme arbeitet - lebt kärglich; ruht er, so wird er zum Bettler.
Wer Geld liebt, bleibt nicht ohne Sünde.
Viele kommen zu Fall wegen des Geldes; sie müssen darüber und die Unverständigen verfangen sich darin.
Wohl dem Reichen, der untadelig blieb und nicht das Geld sucht.
Wo ist er? Wer bewährt sich bis ans Ende?
Seine Güter werden bleiben und die Gemeinde lobt seine Almosen.